Technik

LichtBar_DJI-Sender_7

Befestigung FPV- / Video-Sender am DJI Phantom 2 mit Zenmuse-Gimbal

Wir wurden nun schon häufiger auf unsere Befestigung des Video-Senders am Quadrokopter DJI Phantom 2 mit Zenmuse-Gimbal angesprochen.

Für die Übertragung eines störungsfreien Videosignals ist es wichtig, dass die Sendeantenne am Quadrokopter möglichst weit unten hängt. Ansonsten könnten das unter dem Quadrokopter befestigte Gimbal mit Kamera oder das Landegestell zu Störungen im Live-Bild führen.

Wir haben uns hierzu eine stabile und leichte Verlängerung gebaut, die wir gerne vorstellen.
Wenn ihr unsere Befestigung ausprobieren solltet oder eine andere Variante bevorzugt, hinterlasst uns gerne einen Kommentar, wir sind gespannt.

Mit unserer Lösung hängt die Sendeantenne (wir nutzen die 5,8GHz Fatshark spiroNET Antennen für ImmersionRC N-FACTORY-DEAmazon Affiliate-Link) beim Flug komplett unter dem Quadrokopter und kann ohne Beeinflussung in alle Richtungen abstrahlen. Beim Landen klappt die Verlängerung einfach nach hinten weg.

 

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  • Folgende Materialien kommen zum Einsatz (Beispiele genannt, auch hier Amazon Affiliate-Links)

  1. Lochband, Breite 12mm, z.B. GAH-Alberts 334130 Lochband, sendzimirverzinkt, Breite: 12 mm, Länge: 10 m
  2. Gurtband, Breite 25mm, z.B. Gurtband PP, 12 Meter, Bandbreite 25 mm, Bandfarbe schwarz
  3. Klettband, Breite 20mm z.B. 5m Klettband selbstklebend, Flausch & Haken, 20mm breit, schwarz
  • Zwei Stücke Lochband (ca. 3cm und ca. 6cm lang) werden auf ein durchgehendes Stück Gurtband gelegt. Zwischen den beiden Lochband-Stücken lässt man ca. einen halben cm Platz – das ist am Ende das „Gelenk“ der Befestigung

  • Das Gurtband wird nun komplett um das Lochband gelegt und an beiden langen Seiten mit Nadel und Faden vernäht (gebt gerne Bescheid, wenn einfaches Kleben auch funktioniert 🙂 )
  • Auf die Ober- und Unterseite der Befestigung nähen wir dann jeweils ein Stück des Klettbandes (die schwarze, „Flausch“-Seite), Oberseite ca. 3cm lang, Unterseite ca. 6cm lang

  • Am Quadrokopter befestigen wir auch zwei Stücke des Klettbandes (die weiße, „Haken“-Seite) – das 3cm-Stück unter dem Kopter, das 6cm-Stück am Video-Sender (hier ImmersionRC-Sender)

  • Jetzt noch die Teile zusammenbringen und dem nächsten Aus“flug“ steht nichts mehr im Weg

Wenn Euch der Tipp gefallen hat oder ihr Verbesserungsvorschläge habt, hinterlasst uns gerne einen Kommentar!

FIRST EVER PHANTOM FLEX4K DRONE FOOTAGE (alle Rechte bei brainfarmcinema.com)

Das mit Abstand technisch beste Drohnen-Filmmaterial aller Zeiten – ca. 250.000$ in der Luft

Wenn sich jemand traut, Kamera-Equipment im Wert von ca. 250.000$ per Drohne durch die Luft zu fliegen, dann muss dabei einfach tolles Filmmaterial entstehen.
Die Firma BrainFarmCinema.com hat das unten verlinkte Video veröffentlicht, in dem eine Phantom Flex4K-Kamera (kostet alleine ca. 200.000$) an einer Aerigon-Drohne angebracht wurde und die Aufnahmen sprechen für sich. Die Phantom Flex4K-Kamera kann 1.000 Bilder pro Sekunde aufzeichnen und das nicht in HD, sondern in Ultra-HD.

Dies ist der erste jemals geglückte Versuch, die Ultra-HD und Ultra-SlowMotion-Kamera Phantom Flex4K per Drohne in die Luft zu bringen, wirklich beeindruckend.

What happens when you combine the ultra high definition ultra slow motion image of a Phantom Flex4k with the Aerial perspective of a specialty Heavy-Lift Aerigon Drone System? You change the game. (Zitat: http://brainfarmcinema.com/first-ever-phantom-flex4k-drone/)

FIRST EVER PHANTOM FLEX4K DRONE FOOTAGE (alle Rechte bei brainfarmcinema.com)

FIRST EVER PHANTOM FLEX4K DRONE FOOTAGE (alle Rechte bei brainfarmcinema.com)

FIRST EVER PHANTOM FLEX4K DRONE FOOTAGE (alle Rechte bei brainfarmcinema.com)

FIRST EVER PHANTOM FLEX4K DRONE FOOTAGE (alle Rechte bei brainfarmcinema.com)

Den kompletten Artikel gibt es bei BrainFarmCinema.com

 

Nikkor Lens Simulator @ Nikon.com

Vorstellung des NIKKOR Lens Simulator

Heute möchten wir kurz Nikons „NIKKOR Lens Simulator“ vorstellen, der auch für Freunde anderer Kamera- und Objektiv-Marken interessant ist.

NIKKOR Lens Simulator @ Nikon.com (alle Rechte bei Nikon.com)

NIKKOR Lens Simulator @ Nikon.com (alle Rechte bei Nikon.com)

Mit dem Lens Simulator lassen sich verschiedene Nikon-Kameras (u.a. D4, D800, D750) in Verbindung mit zahlreichen Nikkor-Objektiven „simulieren“.

Die Auswahl an Kameras beinhaltet hierbei FX- (Vollformat), DX- (Crop) und das neuere Nikon CX-Format.

Auf Seiten der Objektive reicht die Auswahl vom NIKKOR 14-24mm Weitwinkel bis zum NIKKOR 200-400mm Tele.

NIKKOR Lens Simulator @ Nikon.com (alle Rechte bei Nikon.com)

NIKKOR Lens Simulator @ Nikon.com (alle Rechte bei Nikon.com)

 

Nach Auswahl eines Kamera-Modells und eines passenden Objektives, kann man unterhalb des Beispielbildes die Brennweite wählen und so verschiedene Kamera-/Objektiv-Modelle miteinander vergleichen.

Nikkor Lens Simulator @ Nikon.com (alle Rechte bei Nikon.com)

Nikkor Lens Simulator @ Nikon.com (alle Rechte bei Nikon.com)

Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!